Asylzentrum Tübingen

Neckarhalde 32
72070 Tübingen

Tel. & Fax: 07071/ 44115
asylzentrum.tuebingen@web.de

 

Das Asylzentrum unter Frau Katrin Mehrtens unterstützt Asylsuchende und Flüchtlinge in rechtlichen, sozialen und organisatorischen Fragen.
Das Asylzentrum bietet Raum für Begegnung und Austausch im Cafe International.
Räume stehen für Gruppenarbeit, Bildungsangebote und Feste zur Verfügung.
Informationsveranstaltungen werden organisiert und die Flüchtlingsarbeit verschiedener Gruppen im Asylzentrum vernetzt.

Im Deutschkurs im Schlatterhaus unter der Leitung von Frau Eva Maria Kustermann haben bis zu 50 Personen, Asylsuchende und Menschen mit geringem finanziellen Mitteln, in zwei Groß-Gruppen Gelegenheit deutsch zu lernen. Nach einer Unterrichtseinheit im Plenum mit max. 30 Personen je Groß-Gruppe, gibt es an vier Tagen pro Woche fünf Kleingruppen, angeleitet von ehrenamtlichen Tutoren und Tutorinnen ( bis zu 20 Personen). Ziel ist es deutsch zu lernen, aber auch Kontakte zu knüpfen, untereinander und zu "Einheimischen".

Asyl-Arbeitskreis Stiftskirche
Unter der Leitung von Frau Eva Arnold-Schaller betreuen 25 ehrenamtlich Engagierte viele der über 200 Flüchtlinge in der Sammelunterkunft Herrenberger-Strasse.
Der Arbeitskreis versucht zu allen Bewohnern Kontakt zu bekommen, bei den vielen Wechseln eine wichtige Aufgabe. Er hilft bei Behördengängen, Wohnungs- und Arbeitssuche.
Ein Schwerpunkt ist die Familien- und Kinderbetreuung mit Spiel- Bastel- Freizeit- und Gesprächsangeboten. Weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind sehr willkommen.
Wichtig ist dem Arbeitskreis auch die Koordination mit Behörden, sowie Vernetzung mit anderen Flüchtlingsinitiativen und dem Asylzentrum.

Ein Arbeitskreis Asyl der Martinsgemeinde unter Leitung von Pfarrerin Erika Kurz, hat sich die Betreuung von sechs Flüchtlingsfamilien in der List-Strasse zur Aufgabe gemacht. Jede Familie hat eine Betreuer-Person.
In der Sindelfinger-Strasse werden zwei Familien betreut, die früher in der Köstlin-Strasse untergebracht waren.
Viel Begleitung und Unterstützung brauchen die Familien, deren Aufenthalt durch einen Innenminister-Beschluss gefährdet ist, weil im nächsten Jahr eine Rückführung in den Kosovo geplant ist.

Der Arbeitskreis "Ökumenische Kirchenasyl" begleitet seit über zwei Jahren die kurdische Familie Güler aus der Türkei und versucht ein unbefristetes Bleiberecht für sie zu bekommen.
Die ganze Familie
hat mittlerweile Aufenthaltsbefugnis erhalten.
Die Mitglieder des Arbeitskreises danken den Kirchengemeinden und vielen aus der Bevölkerung für Unterstützung; - und bitten gleichzeitig, darin nicht nachzulassen.

Bündnis gegen Abschiebehaft
Im Rottenburger Abschiebegefängnis sind bis zu 50 Menschen eingesperrt, nicht weil sie etwas verbrochen haben, sondern um die Abschiebung in ihre teils sehr unsicheren Herkunftsländer vorzubereiten. In Dreierzellen mit 16 qm. warten sie oft Monate lang auf die Abschiebung, ohne Zukunftsperspektive.
Zur Zeit setzen sich fünf Ehrenamtliche für diese Menschen ein, indem durch Besuche die Isolation gemildert wird, Kontakte zu Rechtsanwälten, Behörden, Freunden oder Familie vermitteln und Solidarität zum Ausdruck gebracht wird.
Durch Öffentlichkeitsarbeit wendet sich das Bündnis gegen das System von Abschiebung und Abschiebehaft und setzt sich für eine menschliche Asylpolitik ein.
Kontakte zum Bündnis können Sie über das Asylzentrum schließen.

Weitere Informationen:
http://www.buergerforum-tuebingen.de/sozialforum/kiss/kiss_asylzentrum.htm

  Ich werde Mitglied im Förderverein Asylzentrum Tübingen e.V.
(Beitrittserklärung zum Herunterladen!)


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